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Chinesische Ernährungstherapie

 

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Chinesische Ernährungstherapie nach den fünf Elementen

Die Ernährung ist eine der Hauptenergiequellen des Körpers. Daher ist sie auch aus keiner Therapieform der TCM wegzudenken! Sie ist einfach umzusetzen und alltagstauglich. Man benötigt hierfür kein Wissen über Kalorien, Spurenelemente, Vitamingehalt und dergleichen. Mit ein wenig Übung lernst du wieder deinem Geschmack und Appetit zu vertrauen und zu deuten.

Wie lernst du, dich nach der chinesischen Ernährungslehre zu ernähren?

Zunächst erfordert diese Therapie eine Diagnose basierend auf den Grundlagen der TCM. Erst dann können die entsprechenden Nahrungsmittel in der Ernährung berücksichtigt werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Die wichtigsten Lebensmittel stelle ich dir zusammen. Aber so ganz nebenbei lernst du auch, deiner Wahrnehmung wieder zu vertrauen. Ein „Jabbel“ auf süß zeigt nämlich, dass du viel Stress und Sorgen hast. Ein wenig Süßes tut gut – zu viel erzeugt jedoch Übergewicht. Im Winter ist es besser vorwiegend gekochte Mahlzeiten zu sich zu nehmen, anstatt kühlende Rohkost und Zitrusfrüchte.

Welche Faktoren spielen eine Rolle?

Unsere Lebensmittel werden in der chinesischen Ernährungslehre wie folgt eingeteilt:

  • Das energetische Temperaturverhalten: kalt, kühl, neutral, warm
  • Geschmack: süß, scharf, salzig, bitter, neutral
  • Organ- oder Funktionskreisbezug: Milz, Magen, Lunge, Dickdarm, Niere, Blase, Leber, Gallenblase, Herz, Dünndarm
  • Wirkrichtung: steigend, schwebend, sinkend, fallend

In der TCM wird jedem Organ ein Geschmack zugeordnet. Jeder weiß, welche Wirkung Schokolade auf uns hat: Sie macht glücklich! Und warum? Weil Schokolade süß ist und süß ist wiederum der Geschmack des Erdelements – die Chinesen sagen dazu auch Milz. Zuviel Süßes bewirkt aber das Gegenteil: Wir werden träge und antriebslos. Egal was wir essen, es hat nicht nur eine Wirkung auf unsere Organe, sondern auch auf unser Gemüt.

Wann wird eine chinesische Ernährungstherapie empfohlen?

Es gibt viele Gründe, wann es sinnvoll ist, sich nach der chinesischen Ernährungslehre zu ernähren:

  • Zur Vorbeugung, um Krankheiten zu vermeiden.
  • Als Therapie bei allen Krankheitsbildern und Beschwerden. Es können mit entsprechenden Nahrungsmitteln gezielt Organe behandelt werden. In der Regel sind das Lebensmittel, die man sowieso gerne mag.
  • Bei Übergewicht, Mangelernährung, Unverträglichkeiten, Reflux, Allergien, Stoffwechselerkrankungen, chronische Entzündungen.

Wie lange dauert es, bis erste Ergebnisse sichtbar werden?

Begleitend zur Akupunktur und Kräutertherapie können damit sehr schnell positive Ergebnisse erzielt werden. Aber genauso wichtig wie das Was-essen-wir, ist auch das Wie-essen-wir. Hier ist es hilfreich zu wissen, wann die richtige Zeit für die Verdauungsorgane ist, damit sie optimal arbeiten können. Zu später Stunde schlafen sie meist – dann bleibt das Essen liegen. Das macht sich dann häufig mit Schnarchen, Sodbrennen, Schlafstörungen und/oder Gewichtszunahme bemerkbar. Nimmst du dir die Zeit in Ruhe deine Mahlzeiten einzunehmen, am besten noch in guter Gesellschaft und in entspannter Atmosphäre, dann wird es dir dein Körper danken, indem er sich pudelwohl fühlt.
In Einzelfällen kann es sinnvoll sein, die empfohlenen Nahrungsmittel auf Verträglichkeit und Toleranz bei dir zu testen. Dazu nutze ich den Muskeltest im Rahmen der kinesiologischen Balance.

 

 

Andrea Schroeder

Heilpraktikerin

Hier finden Sie mich und meine Praxis:
Brakeweg 35, 27404 Zeven
T 04281 5562
TCM@achtsam-bewegen.com
www.achtsam-bewegen.com

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